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Produktbeschreibung
Seit dem Mesolithikum nehmen Hirsche in der menschlichen Kultgeschichte einen bedeutenden Platz ein. In Star Carr wurden 21 Hirschschädel gefunden, die so bearbeitet worden sind, dass sie als Kopfbedeckungen verwendet werden konnten. Ähnliche Geweihkopfbedeckungen sind auch an anderen Orten in Europa belegt, so etwa das Geweih aus Biesdorf in Deutschland. Mit Fruchtbarkeit wurden Hirsche seit jeher assoziiert – sichtbar im österreichischen Strettweger Kultwagen aus der späten Bronzezeit sowie in frühmittelalterlichen germanischen Sonnensteinen aus Gotland. Der keltische Gott Cernunnos wird stets mit einem Geweih dargestellt.
Das vorliegende Geweih sowie der obere Teil des Schädeldachs stammen von einem Rothirsch, der in freier Wildbahn gelebt hat. Es eignet sich hervorragend für dekorative Zwecke – sei es als Hausdekoration oder Lagerdekoration – und kann ebenso als Kopfschmuck getragen werden. Tipp: Um das Geweih als Kopfschmuck zu verwenden, kann man die Innenseite des Schädels glätten. Es kann mit Lederriemen am Kopf befestigt werden. Der Schädel verfügt über vier Löcher, durch die die großen Nerven geführt worden sind – zwei bei der Augenhöhle und zwei beim Nacken. Diese eignen sich ideal, um Riemen hindurchzuführen. Bei diesem Geweih handelt es sich um ein Produkt der Jagd: Es wird mit jemandem zusammengearbeitet, der über eine entsprechende Genehmigung verfügt, diese Rothirsche zu jagen. Die Geweihe stammen aus Deutschland. Achtung: Die Maße variieren je nach Schädel.
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