Empfohlene Kombination
Produktbeschreibung
Als Nachbildung des französischen Originals von 1801 verkörpert dieser Säbel die Bewaffnung der Kürassiere in Napoleons Armee auf eindrucksvolle Weise. Trotz der abnehmenden Effektivität von Rüstungen und der zunehmenden Effektivität von Schusswaffen wurde von der französischen Kavallerie weiterhin eine Rüstung getragen – Brust- und Rückenplatten im mittelalterlichen Stil – mit gemischtem Erfolg. Ein gewisser Schutz gegen Musketen- und Pistolenfeuer auf große Distanz war damit gegeben. In Kombination mit einem verzierten Helm mit Federn und Pferdehaarschweif wurde durch die Rüstung des Kürassiers ein imposanter Anblick geschaffen, wenn er in das Kampfgetümmel ritt. Überlieferten Berichten britischer Gegner zufolge war das Schauspiel kompakter Gruppen von Kürassieren, die hinter den französischen Frontlinien hervorkamen, von großer einschüchternder Wirkung. Dies ist sein Schwert: Das französische Modell 1801, das Kürassierschwert, ist ein schweres Kavallerieschwert mit gerader Klinge, da von den Franzosen der Stich dem Hieb oder Schnitt vorgezogen wurde. Diese Nachbildung wiegt etwas mehr als 1,36 kg und besitzt eine beträchtliche Masse, die für einen lanzenartigen Stoßangriff erforderlich ist. Die distal verjüngte Klinge ist am Griff mehr als 0,63 cm dick und weist wie die Originale doppelte Blutrinnen auf. Stichplatte und Knauf sind aus Messing gefertigt. Der Griff ist mit Leder umwickelt und mit Stahldraht versehen.
