| Länge | Halsbreite | Brustbreite | Ärmelbreite | Ärmellänge | Gewicht | |
| S | 100 | 31 | 44 | 24 | 26 | 7.25 kg |
| M | 100 | 29 | 57 | 24 | 26 | 10.25 kg |
| L | 113 | 29 | 70 | 24 | 26 | 10.25 kg |
| XL | 115 | 30 | 75 | 26 | 26 | 12 kg |
| XXL | 120 | 35 | 90 | 25 | 26 | 16 kg |
| XXXL | 126 | 42 | 100 | 26 | 26 | 18 kg |

Als weitverbreiteter Rüstungsbestandteil des Mittelalters zeichnet sich dieser Hauberk durch seinen praktischen Schlitz aus, der das Reiten zu Pferd ermöglicht und die Beweglichkeit des Trägers so wenig wie möglich einschränkt. Er ist mit halblangen Ärmeln versehen und wird aus Weichstahl gefertigt.
Die Maße sind direkt am Kettenhemd gemessen. Im Zweifelsfall wird empfohlen, eine größere Größe zu wählen.
Kurzkettenhemden wie dieses wurden im frühen Mittelalter unter anderem von den Wikingern getragen. Sie blieben bis ins 11. Jahrhundert in Gebrauch und kehrten in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück. Ab dieser Zeit wurden solche kurzen Kettenhemden Haubergeons genannt – ein Diminutiv von Hauberk oder langem Kettenhemd. Haubergeons bieten optimalen Schutz und mehr Bewegungsfreiheit als der Hauberk, weshalb sie auch ideal geeignet waren, um unter der Rüstung getragen zu werden.
Rüstungsteile können mit Lederschnüren bequem an den Schultern und Armen des Haubergeons befestigt werden.