| Größe | Brustumfang | Ärmellänge | Rückenlänge |
|---|---|---|---|
| S | 105 | 62 | 85 |
| M | 113 | 64 | 85 |
| L | 121 | 66 | 85 |
| XL | 129 | 66 | 85 |
| XXL | 137 | 66 | 85 |
| XXXL | 145 | 66 | 85 |

Die Tunika zählt zu den beständigsten und geschlechtsneutralen Kleidungsstücken der Modegeschichte – von der Antike bis in die Neuzeit. Ihre Bedeutung und ihr Design haben sich im Laufe der Jahrhunderte stets gewandelt.
In manchen Epochen wurde durch die Länge der Tunika der gesellschaftliche Stand des Trägers zum Ausdruck gebracht. Im alten Rom trug man die Tunika luftig und schlicht mit einem einfachen Grundschnitt. Wikinger und Germanen hingegen bevorzugten eine weniger luftige Ausführung – mit langen Ärmeln, einer Hose, Beinwickeln und einer Untertunika.
Solche Tuniken waren im Mittelalter weit verbreitet.
Stoffmaterial: 40 % Wolle, 30 % Polyester, 30 % Polyacryl.