Produktbeschreibung
Kurze Kettenhemden wie der Haubergeon wurden im frühen Mittelalter unter anderem von den Wikingern getragen und erfreuten sich bis ins 11. Jahrhundert großer Beliebtheit, bevor sie in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wieder aufgegriffen wurden. Ab jener Zeit wurde diese Helmdenform als Haubergeon bezeichnet – ein Diminutiv von Hauberk oder langem Kettenhemd. Haubergeons bieten optimalen Schutz und mehr Bewegungsfreiheit als das Hauberk, weswegen sie auch ideal dazu geeignet waren, unter der Rüstung getragen zu werden. Gefertigt wird dieser Typ von Kettenhemd aus vernieteten Aluminiumringen, die mit Gummiringen gemischt sind. Durch die Gummiringe ist das Kettenhemd leicht und angenehm dehnbar.
