Empfohlene Kombination
Produktbeschreibung
Als Nachbildung eines fränkisch/merowingischen Originals aus dem 7.–8. Jahrhundert verkörpert dieses Schmuckstück den enormen Reichtum des frühen Mittelalters auf eindrucksvolle Weise. Das Original wurde auf einem Gräberfeld in Picquigny in Frankreich gefunden und gehört heute zum Ashmolean Museum in Oxford, England. Im Gegensatz zum Original ist der Kristall in diesem Schmuckstück aus geschliffenem Glas gefertigt, das von echtem Kristall kaum zu unterscheiden ist.
Regelmäßig werden Schmuckstücke mit Bergkristall in Frauen- und Männergräbern gefunden. Schaut man durch den Bergkristall, so erscheint die Welt auf dem Kopf gestellt. Wahrscheinlich erfüllte dieser Schmucktyp in einigen Fällen eine Funktion während ekstatischer Rituale. Es sind einige Beispiele von Bergkristallen aus Gräbern von Abraxas-Priesterinnen bekannt, auf denen die Kristalle mit einem magischen Spruch graviert sind.
