| Größe | Brustumfang (cm) |
| S | 88 |
| M | 96 |
| L | 104 |
| XL | 116 |
| XXL | 128 |

Hängeröcke waren ein integraler Bestandteil der Wikingerkleidung. Sie zeichneten sich durch ihre Schulterriemen und eine einfache Röhrenform aus. Sie konnten mit Schlitzen, zusätzlichen keilförmigen Stoffstücken, sogenannten „Gores", oder Falten gestaltet werden. Einige Varianten hatten sogar ein überlappendes Vorderteil und reichten in der Regel bis zur Mitte der Wade. Während der Wikingerzeit diente das Schürzenkleid – auch bekannt als Smokkr oder Hangerok (manchmal auch als Hangeroc oder Hangerock geschrieben) – zwei Zwecken. Die einfache Version fungierte als eine Art Schürze und bot Schutz für die Oberbekleidung. Die aufwendigere Version hingegen, verziert mit Flechtmustern, Stickereien, Ketten und ovalen (Schildkröten-) Broschen, diente als Statussymbol. Archäologische Belege für diesen Kleidungstyp wurden an Orten wie Haithabu und Birka entdeckt. Dieses einfarbige Überkleid, gefertigt aus dickem Canvasmaterial (100 % Baumwolle), garantiert Langlebigkeit. Es hat eine lockere Passform, eine seitliche Schnürung und ist bewusst einfach gehalten. Es lässt sich gut mit einem einfachen Kleid oder Unterkleid sowie einem Gürtel kombinieren. Bei passender Accessorisierung ist es eine ideale Wahl für die Darstellung einer Wikingerfrau oder Schildmaid.