| Größe | Brustumfang | Taillenumfang | Hüftumfang |
|---|---|---|---|
| S | 102-108 | 92-98 | 90-94 |
| M | 106-112 | 94-100 | 95-99 |
| L | 110-116 | 102-108 | 100-104 |
| XL | 116-124 | 108-114 | 105-109 |
| XXL | 124-132 | 114-122 | 110-119 |
| XXXL | 132-140 | 122-130 | 120-125 |

Diese Wikinger-Tunika aus 100% hochwertiger Baumwolle ist mit handgestickten Dekorationen im historischen Urnes-Wikinger-Kunststil versehen. Die robuste Baumwolle verleiht ein rustikales Aussehen und sorgt für Haltbarkeit und eine lange Lebensdauer von der Tunika. Das atmungsaktive Material garantiert optimalen Komfort und ist pflegeleicht. Ein zentrales Element ist die aufwendige Handstickerei im historischen Urnes-Stil, die den Halsausschnitt und die Enden von den Ärmeln ziert. Der Urnes-Stil hat seinen Ursprung im 11. Jahrhundert in Norwegen. Er ist bekannt für seine geschwungenen und miteinander verflochtenen Tiermotive und spiegelt die künstlerische Vielfalt von der Wikingerzeit wider. Die Schlitze von etwa 10 cm an beiden Seiten von der Tunika bieten nicht nur zusätzliche Bewegungsfreiheit, sondern auch eine stilvolle Eleganz. Diese Wikinger-Tunika ist besonders geeignet für historische Veranstaltungen, LARP, historische Festivals oder für Liebhaber von der Wikingerkultur.
Drachen waren die mythische Variante von der Schlange und sind bereits in den frühesten Mythen von der modernen Menschheit aufgenommen worden. Mit der Ausbreitung von der Menschheit ist auch die Drachenmythologie über die ganze Welt gewandert. Bei vielen indoeuropäischen Völkern spielen Drachen eine prominente Rolle in ihren Mythologien. In der germanischen und späteren Wikinger-Mythologie werden Drachen als alles zerstörende Monster angesehen. Gleichzeitig symbolisieren sie das böse Wesen, das von einem Helden besiegt werden muss. Diese beiden Archetypen – der Zerstörer und der Gegenspieler von dem Helden – verstärken einander.
In indoeuropäischen Kulturen hat der Wolf eine doppelte Bedeutung gehabt. Das Tier ist ein gefährlicher Feind gewesen, ist aber auch für seine Gerissenheit, Stärke und Wut respektiert worden. Diese Beziehung hat zu Ritualen geführt, in denen der Wolf im Mittelpunkt gestanden hat. Das Koryos-Ritual ist ein wichtiger Ausdruck von diesem Wolfskult. Daraus haben sich die germanischen Ulfheðnar entwickelt, Krieger, die Odin (Wodan) verehrt haben und als die „Wölfe von Odin" bekannt gewesen sind. In der germanischen und altnordischen Kunst symbolisierten Wölfe Loyalität, Schutz, Aggression und strategisches Denken.