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Produktbeschreibung
Diese Replik eines Originalstücks aus dem 14. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert in einem Grab in Toulouse, Frankreich, gefunden. Aufgrund seiner auffälligen Ästhetik und der Verwendung hochwertiger Materialien – darunter ein mit vergoldeter Silberfolie überzogener Knauf – ist spekuliert worden, dass das Oakeshott-Typ-XIV-Schwert möglicherweise dem französischen König Philipp IV. der Schöne (Philippe le Bel, 1268–1314) gehört haben könnte. In seinen Records of the Medieval Sword, erstmals veröffentlicht 1991, vermutet Ewart Oakeshott, dass es sich um ein königliches Schwert handelt. Es könnte jenes Schwert sein, das Philipp IV. von Frankreich 1308 in der Kathedrale von Chartres als Zeichen der Dankbarkeit an Gott hinterlassen hat. Einen konkreten Beweis für eine solche königliche Verbindung gibt es bis heute nicht. Das gut erhaltene Original ist im Musée de l'Armée in Paris zu sehen. Die Replik hat eine breite, doppelschneidige Klinge, die sich scharf zur Spitze hin verjüngt. Die Hohlkehle nimmt etwa zwei Drittel von der Klingenlänge ein und ist auf beiden Seiten mit der Inschrift NULLA DE VIRTUTIBUS TUIS MAJOR CLEMENTIA EST („Keine deiner Tugenden ist grösser als die Milde") graviert. Die Schneiden sind nicht geschärft. Der hölzerne Griff ist mit rotem Leder umwickelt. Die Parierstange sowie der Knauf sind aus Messing gefertigt. Die runde Aussparung in der Mitte von dem Knauf ist mit einem Blumenmotiv graviert. Im Lieferumfang enthalten: eine rote Holzscheide mit Lederüberzug, ausgestattet mit einer Messingspitze, einem Mundblech und beweglichen Aufhängeringen. Dieses Schwert ist als Sammlerstück oder dekoratives Schaustück konzipiert und eignet sich auch als Requisite, um Ihr Kostüm zu vervollständigen.
