| Größe | Brustbreite | Rückenlänge |
|---|---|---|
| S/M | 35 | 125 |
| L/Xl | 39 | 135 |
| 2XL/3XL | 43 | 145 |
Produktbeschreibung
Im Hoch- und Spätmittelalter trugen Mönche von Klosterorden einen Tabard über einer Tunika. Der Tabard wurde mit einem Gürtel befestigt. Es war ein bescheidenes Kleidungsstück, das von den unteren Klassen der Gesellschaft getragen wurde, wie Bauern und Fusssoldaten. Der Tabard diente dazu, die darunter liegende Kleidung während der Arbeit vor Schmutz zu schützen.
Ab dem zwölften Jahrhundert trugen Ritter Überkleider über ihrer Plattenrüstung. Historikern zufolge stammt das Tragen eines weissen Surcots aus der Zeit der Kreuzritter – es reflektierte die Hitze von der Plattenrüstung. Später sind auch andere Farben getragen worden. Ab dem dreizehnten Jahrhundert ist die Heraldik von dem Ritter auf dem Surcot abgebildet worden, damit man sie im Kampf hat erkennen können.
Dieser Tabard kann als einfaches Kleidungsstück für Mönche, Bauern und Fusssoldaten getragen werden oder als Surcot über der Plattenrüstung. Gegebenenfalls kann man ihn mit eigener Heraldik verzieren oder mit dem Kreuz von einem Ritterorden versehen.
