| Brustumfang | Ärmellänge | Gesamtlänge | |
|---|---|---|---|
| S | 111,5-142 | 62,5 | 90 |
| M | 142-162 | 65 | 94 |
| L | 162-180 | 67,5 | 98 |
| XL | 180-200 | 70 | 102 |
| XXL | 200-218 | 72,5 | 106 |
Produktbeschreibung
Nach historischem Vorbild des späten Mittelalters ist die Houppelande (oder Houpelande) ein locker fallendes, langes Obergewand mit weiten, ausladenden Ärmeln, das von Männern und Frauen in Europa getragen worden ist. Die Innenseite ist oft mit Fell gefüttert gewesen. Dieses Kleidungsstück ist unter Berufsgruppen beliebt geworden und hat in der westlichen Welt als die bekannte akademische und juristische Toga überlebt. In jener Zeit haben Männer die Houppelande stets über einem Wams getragen.
Die Houppelande ist um 1360 aufgetaucht und hat bis weit ins nächste Jahrhundert in Mode geblieben. Den Ursprung von dem Kleidungsstück findet man im Herigaut, einem ähnlichen Gewand aus dem 13. Jahrhundert mit hängenden Ärmeln. Die Ränder von der Houppelande sind oft verziert worden, indem sie in dekorative Formen geschnitten worden sind – etwa gezackte Muster, Zinnen oder sogar Blattformen.
Diese wollene Houppelande ist besonders geeignet für mittelalterliches Reenactment.
