| Größe | Kaputzenlänge | Halsumfang | Rückenlänge inklusive Kapuze |
|---|---|---|---|
| S/M | 35 | 60 | 70 |
| L/Xl | 35 | 66,5 | 77 |
Produktbeschreibung
Nach historischem Vorbild aus Skjoldehamm ist dieser Chaperon in einem Fischgrätmuster gewebt – ein Stoff, der über Jahrhunderte verbreitet war. Der Chaperon ist seit dem Frühmittelalter getragen worden und hat im Hochmittelalter grosse Beliebtheit erlangt. Er schützt den Kopf, den Nacken, den Rücken und die Schultern vor kaltem Wetter und Regen. Zudem ist er angenehm warm, um während eines Lagers oder Festivals darin zu schlafen. Im Hochmittelalter war er ein beliebtes Kleidungsstück für alle Gesellschaftsschichten. Die Oberschicht trug Kapuzen in teuren Farben wie Blau, Rot und Lila. Die unteren Klassen trugen ihn in kräftigen, aber günstigen Farben wie Grün und Gelb. Im Spätmittelalter ist er vorwiegend von den unteren Klassen getragen und auf alternative Weise verwendet worden. Er ist dann auch in schlichteren Farben hergestellt worden.
